„Dienst am Volk“ im Jahre 1932

Beitrag aus der Vossischen Zeitung vom 20.07.1932 (Morgenausgabe)

Dienst am Volke – „Die Arbeit des unbekannten Schupomannes“

„Die Anforderungen, die der politische Kampf mit all seinen Begleiterscheinungen der Schutzpolizei stellt, übertreffen weit, was in früheren Jahren von der Polizei als der berufenen Hüterin von Ruhe und Ordnung verlangt wurde. Wenn auch das neue Verbot der Demonstrationen, von der Beamtenschaft allgemein begrüßt, gewisse Erleichterungen schafft, so wird die eigentliche Inanspruchnahme der Polizei dadurch kaum vermindert.“

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Der Preußenschlag am 20.07.1932 – Vor 90 Jahren und heute.

Hameln, 21.07.2022: In diesem Jahr jährt sich das Datum der Reichsexekution gegen die kommissarische Regierung des Landes Preußen zum 90. mal. Die Gedenkstätte deutscher Widerstand hat aus diesem Anlass zu einem Festvortrag mit Prof. Dr. Benjamin Ziemann, Professor of Modern German History, The University of Sheffield eingeladen.

Titel:

„Der 20. Juli 1932: Eine verpasste Chance zur Rettung der Weimarer Republik?“

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Disziplin und Höflichkeit in der Polizei – 18.04.1928

Vossische Zeitung vom 18.04.2028- Quellendokument: Bericht über einen Runderlass des Innenministeriums über Disziplin und Höflichkeit im Verhältnis der Polizei zueinander.

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Pressespiegel: Vor 91 Jahren. Zeitungsmeldungen vom 22.01.1931

Zeitdokumente: Stichworte: Kriminalpolizei, Verband Preußischer Polizeibeamter e.V., Reichsbanner, Filmverbot, Studentenkrawall, Göbbels. Lesenswerte Tagesmeldungen vom 22.01.1931 der Vossischen Zeitung, der Roten Fahne und des Vorwärts:

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NS-Karikaturen gegen den die Weimarer Republik und ihre Vertreter (NS-Satirezeitschrift „Die Brennessel“)

Quellentexte von 1932 und 1933. Einblicke in Hass und Hetze der Nationalsozialisten am Beispiel der NS-Karikaturenzeitung „Die Brennessel“

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Eine vergessene Zeitung?: „Das freie Wort“ – Sozialdemokratische Diskussionsorgan 1929-1933

Quellentexte: 27 Ausgaben – Heft 51, 3. Jahrgang, 20.12.1931 bis Heft 26, 4. Jahrgang, 26. Juni 1932. Berlin.

Verantwortlich: Aribert Haberlag, Berlin. Schriftleitung: Ernst Heilmann, Berlin, Landtag Verlag, Frei-Wort-Verlag, A. Haberlag, Berlin SW68, Lindenstraße 3, Druck: Vorwärts Buchdruckerei und Verlagsanstalt Paul Singer & Co. Nachdruck der Aufsätze nur mit Quellenangabe erlaubt.

Beispieltexte:

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Zeitung: „Das Reichsbanner“ vom 09.05.1931

Gleich mehrere sehr lesenswerter Beiträge finden sich in dieser Ausgabe: Unbekannte Tatsachen über die Kommunisten, Studenten, hinein ins Reichsbanner, Karikatur: Die Nazis und die deutsche Jugend, Willkür-Regiment in Braunschweig, Braunhemdenspiegel, Armer Goebbels!

Zu den Berichten:

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Zeitschrift: „Deutscher Beamtenfreund“ Nr. 1 – 1929

Interessante Beiträge aus der Ausgabe: Beihilfeangebot, Suche Weggenossen, Wohnungsnot, Beamtensport, Vergünstigungen für Abonnenten, Für die Beamtenfrau, Schnittmusterbogen, Der Film im Dienst der Beamtengewerkschaften.

Zu den Beiträgen:

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