Einladung / Grundinformationen zu den Polizeiausstellungen (Weimarer Republik) im Kunstkreis Hameln

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

wir freuen uns als Polizei im Weserbergland sehr, dass wir die Räumlichkeiten des Kunstkreises Hameln für die Ausstellung „Freunde, Helfer, Straßenkämpfer – die Polizei in der Weimarer Republik“ nutzen können. Die Ausstellung der Polizeiakademie Niedersachsen erläutert am Beispiel der Polizeigeschichte die enorme Aufbauleistung der Demokraten bei der Gründung der Weimarer Republik unter schwierigsten Verhältnissen.

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Sonderführungen buchen: Polizeiausstellungen im Kunstkreis Hameln – Infos und Kontaktdaten

Wie können Gruppen/Vereine/Initiativen ihre eigene Führung durch die Ausstellungen zur Polizei in der Weimarer Republik buchen. Wie laufen solche Führungen ab. Hier alle Infos:

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Übersicht: Alle Termine zu den beiden Polizeiausstellungen im Kunstkreis Hameln 2020

Nachfolgend alle Termine im Rahmen der Ausstellungen „Freunde, Helfer, Straßenkämpfer – Die Polizei in der Weimarer Republik“ sowie der lokalen Begleitausstellung „Die Polizei Hameln in der Zeit der Weimarer Republik“.

Führungen und Sonderveranstaltungen außerhalb der regulären Öffnungszeiten:

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„DIE POLIZEI HAMELN IN DER ZEIT DER WEIMARER REPUBLIK“ Eine Ausstellung des Vereins für regionale Kultur und Zeitgeschichte Hameln, erarbeitet von Bernhard Gelderblom

Das Gros der Hamelner Polizeibeamten hatte seine Ausbildung noch in der obrigkeitlichen Kaiserzeit erfahren oder im Ersten Weltkrieg in der Armee gedient.

Wie bewährten sie sich im scharfen politischen und gesellschaftlichen Spannungsfeld der Stadt?

Wie kamen die Beamten der Hamelner Polizei mit den neuen demokratischen Leitbildern einer Republik zurecht?

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Buchvorstellung: „Krieg dem Kriege“

Ernst Friedrich, 1925. Verlag „Freie Jugend“, Berlin

Ich habe das Buch über das Buchantiquariat erworben, nachdem ich über einen Hinweis darauf im Rahmen der Recherche zu „In Westen nichts neues“ gestoßen bin. Ich habe noch nie ein Buch gelesen/gesehen, das mich so abgestoßen aber auch betroffen gemacht hat. Die Grenze des Erträglichen wird erreicht.

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Buchgedanken: „Im Westen nichts Neues“

Erich Maria Remarque. Ich hab das Buch als Jugendlicher mal irgendwann gelesen. Jetzt, bei der Beschäftigung mit der Weimarer Repubik, habe ich es im Antiquariat gekauft. Diese Buchausgabe ist von 1929, also 91 Jahre alt. Auflage 101-125 Tausend. Erschienen im Propyläen-Verlag/Berlin. Es hat die handschriftliche Nummer No 2983 und einen Stempel der Bibliothek des Handwerker-Vereins Gardelegen*. Heute habe ich die letzten Zeilen gelesen:

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Einladung zu eine Workshop über „Geschichtsarbeit vor Ort“ zum Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold. Hameln – 5. Sept. 2020.

Hameln, 26.07.2020: Der Landesverband Hamburg des Reichsbanners lädt für Samstag, dem 5. September2020 zu einem Workshop „Geschichtsarbeit vor Ort“ nach Hameln ein. Hintergrund ist im Kreise von Interessierten über die Nutzung und Betreuung der GDW-Wanderausstellung zum Reichsbanner 1924 bis 1933 „Für die Freiheit …“ zu beraten. Wie kann man Besucherwerbung vor Ort gestalten und das Präsentationsmaterial lokal ergänzen, und und und…

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Zeitdokument: 4. Mai 1929 – Berlin am Morgen

Schlagzeile: Generalangriff auf Neukölln. Die Ofer von gestern: 6 Tote, 12 Verwundete

Nachdem der Polizeipräsident im Laufe des gestrigen Tages den sogenannten „kleinen Belagerungszustand“ über die Kampfgebiete am Wedding und in Neukölln verhängt hatte, blies gestern abend die Polizei in Neukölln zu einem mit aller Reücksichtslosigkeit durchgeführten Generalangriff auf die umkämpften Straßenzüge. Panzerwagen, von denen aus in alle erleuchteten Fenster geschossen wurden, bereiteten das Gefecht vor. Maschinengewehre setzte ein und ratterten bis in die späte Nacht hinein. Handgranaten explodierten. Wieder wurden neue Opfer gefordert. Bis zur Stunde sind allein 6 Tote und 12 Verlezungen bekannt geworden.

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Heft 1/2020 ist da: Archiv für Polizeigeschichte

Die neue Ausgabe der Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Polizeigeschichte e.V. beschäftigt sich mit:

+ Die Gestapo und ihre Leitstelle in Münster (8 Seiten)

+ Polizeisoldaten im Osten 1933-1945 (16,5 Seiten)

+ Die Anfänge einer Saarländischen Polizei (2 Seiten) Von 1919 bis 1934.

+ Buchbesprechung „Von der ´Polizei der Demokratie´ zum ´Glied und Werkzeug der nationalsozialistischen Gemeinschaft´“. Die Polizei als Insturment staatlicher Herrschaft im Deutschland der Zwischenkriegszeit (1918-1939). Antonio Vera, 625 Seiten. 114,- Euro. (3 Seiten)

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„70 Jahre Gewerkschaft der Polizei“, Autor: Manfred Reuter. Eine Buchvorstellung /-bewertung.

Taschenbuch. 184 Seiten. Erschienen in der Schriftenreihe Polizei & Wissenschaft, Verlag für Polizeiwissenschaft, Prof. Dr. Clemens Lorei.

Ersterscheinung: 12.04.2020.

Mein Eindruck:

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