Eine vergessene Zeitung?: „Das freie Wort“ – Sozialdemokratische Diskussionsorgan 1929-1933

Quellentexte: 27 Ausgaben – Heft 51, 3. Jahrgang, 20.12.1931 bis Heft 26, 4. Jahrgang, 26. Juni 1932. Berlin.

Verantwortlich: Aribert Haberlag, Berlin. Schriftleitung: Ernst Heilmann, Berlin, Landtag Verlag, Frei-Wort-Verlag, A. Haberlag, Berlin SW68, Lindenstraße 3, Druck: Vorwärts Buchdruckerei und Verlagsanstalt Paul Singer & Co. Nachdruck der Aufsätze nur mit Quellenangabe erlaubt.

Beispieltexte:

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Nachrichtenblatt des Verbandes der Schutzpolizeibeamten Preußens E.D. – 15.02.1933

Quellendokument: 8. Jahrgang, Nr. 2. Verantwortlicher Schriftleiter Richard Josupeit, Berlin, Am Zirkus 9.

Es handelt sich hier um eine Ausgabe eines nationalsozialistisch orientierten Polizeiverbandes, der in Gegnerschaft zum Verband preußischer Polizeibeamten (Schraderverband) steht. Der Schriftleiter und 1. Vorsitzende des Verbandes Richard Josupeit wurde später stellvertr. Bundes- und Hauptgeschäftsführer des Kameradschaftsbundes Deutscher Polizeibeamten E.V., Berlin – der NS Organisation der Polizei im Dritten Reich.

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Quellentext: „Der große Patriot“ – 12.10.1923

Berlin, Der wahre Jacob, Ausgabe „Weltordnung“

„Dem Volke winkt ein frühes Grab – Gottlob, dem Schieber geht nichts ab -Die Masse leidet Hoffnungslos – Was tu´ts? Dem Wuch´rer geht´s famos!“

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Hörtipp: Deutschlandfunk u.a. mit Dr. Dirk Götting und Polizeipräsident Johann Kühme

Rechtsextreme in der Polizei – Vom Einzelfall zum Tatendrang

Rechtsextremismus in den eigenen Reihen? Deutschlands Polizeibehörden haben bei dem Thema lange abgewiegelt, doch inzwischen herrscht Tatendrang. Die Extremismus-Vorbeugung beginnt bereits bei den Polizeischülern – die auch lernen, wann sie eine Anweisung verweigern dürfen.

Von Tom Schimmeck

Link zum Beitrag: Deutschlandfunk – Rechtsextreme Polizei

Berliner Illustrirte Zeitung vom 11. Februar 1923 (Polzeistreife und Kinderpolitisierung)

Ein Beispiel für Journalismus aus der Weimarer Republik:

In dieser Ausgabe befinden sich drei interessante Beiträge, auf die hier näher eingegangen wird:

a) Im Zeichen der Polizeistreifen

Foto BIZ vom 11.02.1923 – Verbrecherjagd im großen: Die Ausbeute einer nächtlichen Polizeistreife am Schlesischen Bahnhof in Berlin. Phot. Sennecke (Bild-PD-alt)
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„Berlin“ von Jason Lutes

Ein gewichtiges Buch, das es in sich hat. Kurzbewertung:

Ein Comic über das Berlin der 20er Jahre. Comic oder neudeutsch „graphic novel“. Kein Kinderbuch. 610 Seiten mit Texten, Protagonisten und Handlungssträngen, die es in sich haben. Etwas Zeit muss man sich schon nehmen. Die Texte und Bilder haben es in sich! Ausdrucksstark und bedrückend. Gute Geschichtsunterhaltung auf einer besonderen Art.

Mit 46 Euro kein Schnäppchen aber aus meiner Sicht sein Geld wert!

Weitere Infos:

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Werte des Republikpolizisten heute:

Anlässlich des 70. Jahrestages des Grundgesetzes hier die Kernwerte, für die die Republikpolizisten der Bundesrepublik einzustehen haben. Für dessen Bewahrung betreibe ich diese Webseite hier. Klingt vielleicht etwas pathetisch, ist aber so!

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Tschakozuordnung – wer kann helfen?

Ein Kollege (vielen herzlichen Dank)  hat mir als Reaktion auf diese Internetseite einige Fotos seiner Tschakosammlung mit Exemplaren aus der Weimarer Republik zugesandt. Ich stell einige der Fotos einmal hier ein, mit der Bitte, mir bei der Zuordnung (Welcher Tschako gehört in welche Zeit und in welche Region?) zu helfen. Zusendungen bitte an ralf.hermes(at)gdp-goettingen.de oder postet auf der Facebookseite https://www.facebook.com/republikpolizei/

Hier die Einzelbilder: „Tschakozuordnung – wer kann helfen?“ weiterlesen

Buchvorstellung: Polizei und Sitte von Dr. Albert Moll, 1926

Polizei und Sitte von Dr. Albert Moll, 1926

Schluss

Ich habe in meinen Ausführungen einerseits die Tätigkeit der Polizei besprochen, andererseits auch gelegentlich Kritik geübt. Die Kritik richtet sich natürlich nicht gegen die Polizei an sich, sondern gegen diejenigen Gesetzt und Gesetzesauslegungen, die nicht mehr zeitgemäß sind, und zu deren Durchführung trotzdem die Polizei berufen und durch Gesetz verpflichtet ist. Der Groll, den manche gegen dieses oder jenes Gesetz haben, wird zu Unrecht oft auf den Vollstecker gelenkt, während diesem doch seine Aufgaben vorgezeichnet sind. „Buchvorstellung: Polizei und Sitte von Dr. Albert Moll, 1926“ weiterlesen