Schulwandkarte (2): „Deutschland unter der Hitlerdiktatur 1933 – 1945“

Diese Schulwandkarte von Werner Hilgemann, erschienen im Justus Perthes Verlag aus Darmstadt ist der zweite Teil einer dreiteiligen Kartenserie. Sie fasst die Ereignisse von 11 Jahren deutscher NS-Geschichte mit Orten, Ereignissen und Zahlen komprimiert zusammen.

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Objekt: Spurensicherungsset „Wira“ – 30er Jahre

Tatortarbeit vor Ort / Erkennungsdienst

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Objekt: Spurensicherungskasten „Wira“ aus der Zeit der Weimarer Republik

Tatortkoffer / Erkennungsdienst

Objektbeschreibung und weitere Fotos:

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Der Muttertag etablierte sich zur Zeit der Weimarer Republik.

„In Deutschland wurde der Muttertag 1922/23 vom Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber mit Plakaten „Ehret die Mutter“ in den Schaufenstern etabliert und – betont unpolitisch – als Tag der Blumenwünsche gefeiert. Mit Plakaten in Schaufenstern, kleineren Werbekampagnen und Veranstaltungen bis hin zu Muttertagspoesie wurde dem ersten deutschen Muttertag am 13. Mai 1923 durch den Vorsitzenden des Verbandes, Rudolf Knauer, der Weg bereitet. Ab 1926 wurde die Propagierung des Muttertages an die Arbeitsgemeinschaft für Volksgesundung übertragen, um „Kirche und Schule zu gewinnen und die Regierung dahin zu bringen, den Muttertag am zweiten Sonntag im Mai als offiziellen Feiertag festzulegen“. Wickipedia

Nachfolgend Ansichtskarten, u.a. von 5. Deutschen Muttertag am 8. Mai 1927

Einzelbilder:

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Alu-Medaille: Otto Hörsing – Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold

Objekt einer Zeit: von Jörgum & Trefz, Frankfurt/M.

OTTO HÖRSING, VORSITZ.D.R.B. * SCHWARZ-ROT-GOLD *

WIR WOLLEN SEIN EIN EINIG VOLK VON BRÜDERN

Rütlischwur, darunter Signatur des Herstellers. 33 mm. Mitgeprägter Henkel.

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1926 – Reichswehr-Atlas

Der Diercke-Reicke Reichswehr-Atlas für Heeresfachschulen und Marinefortbildungsschulen. Mit besonderer Berücksichtigung der Wirtschaftlichen Verhältnisse im Auftrage des Reichswehrministeriums auf der Grundlage von P.Diercke Schulatlas, Mittelausgabe Bearbeitete und Herausgegeben von Dr. Erich Reicke

1926 – Verlag von Georg Westermann, Braunschweig und Hamburg

Die letzten Seiten sind besonders spannend:

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Erkennungsmarken 1. Weltkrieg

Im 1. Weltkrieg starben etwa 17 Millionen Menschen. Eine nicht vorstellbare Zahl. Die abgeknickten Hälften sprechen eine deutliche Sprache. Ich habe sie hier eingestellt, um damit stellvertretend an die vielen getöteten Menschen zu erinnern. Gleich welcher Seite.

Einzelbilder:

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Zeitdokument: DEWEZET vom 8.3.1945

Kurz vor Kriegsende hatte die Ausgabe der Hamelner Lokalzeitung DEWEZET (Deister-Weserzeitung) nur noch zwei Seiten. Hier einige Ausschnitte als Erinnerung, wie Deutschland nach dem Scheitern der ersten Deutschen Republik dann ganz am Ende dastand. Nationalismus endet im Krieg. Gestern und auch in Zukunft.

Einzelbilder:

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