Walter Meidt, *04.01.1908: Schutzpolizeiwachtmeister durch Messerstiche getötet – Mehrere Personen schwer verletzt – …

Informationssammung zum Tot des Polizeibeamten und die spätere Vereinnahmung durch die Nationalsozialisten:

  1. Zeitungsbericht (1) vom 16.10.1929 der hannoverschen Zeitung „Volkswille“

In der Ausgabenummer 242, Jahrgang 46, Mittwoch, den 16. Oktober 1929 (1. Beilage zum Volkswillen“ wird folgendes berichtet (Fotoabschrift):

Die Nationalsozialisten provozieren blutige Zusammenstöße in Linden.

Ein Schutzpolizeiwachtmeister durch Messerstiche getötet. Mehrere Personen schwer verletzt – seltsame Befehle eines Schupohauptmanns – Wie lange noch nationalsozialistische Provokationen?

„Walter Meidt, *04.01.1908: Schutzpolizeiwachtmeister durch Messerstiche getötet – Mehrere Personen schwer verletzt – …“ weiterlesen

Netzfund: Gedenken an Thaddäus Bütow – Nachruf des Preußischen Polizeibeamten-Verbandes

Im Remscheider Generalanzeiger vom 11.01.2016 und 14.01.1924 wird das Schicksal eines Polizisten der Weimarer Republik geschildert: Der Polizeiwachtmeiser Thaddäus Bütow wurde in Ehringhausen angeschossen und verstarb an den Folgen.

„Er wurde das Opfer eines schweren Berufs und starb von „feiger Mörderhand“. So steht es im Nachruf für Thaddäus Bütow. Der Preußische Polizeibeamten-Verband, Ortsgruppe Remscheid, gedachte des Polizeiwachtmeisters, der kurz vor seinem 25. Geburtstag am 13. Januar 1924 sein Leben verlor.“ So steht es in dem Artikel, der auch ein Foto des Gedenksteines (Aufnahme A. Richter) enthält.  Der lesenwerte Zeitungsbericht steht unter: https://www.rga.de/lokales/remscheid/gedenktafel-erinnert-polizistenmord-6026253.html