Hameln, 23.01.2026: Ich hatte die Möglichkeit im Herbst 2025 bei der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Berlin einen Vortrag von Hans-Rainer Sandvoß zu seinem Buch über das Reichsbanner in Brandenburg zu hören. Das Buch habe ich dann noch auf der Heimfahrt nach Hameln angefangen zu lesen. Vortrag und Buch sind hervorragend. Insbesondere die Informationen zur Verknüpfung zwischen Reichsbanner und Polizei sind spannend.
Ich habe es bisher nicht geschafft dazu einen Beitrag hier zu schreiben.
Heute bin ich auf den Livestream eins Vortrages der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung aufmerksam geworden. Ein Vortrag mit Herrn Sandvoß. Den habe ich mir angehört und möchte diese komprimierte Form der Vermittlung der Buchinhalte empfehlen.
Beschreibung im Untertitel:
Zu Gast: Dr. Hans-Rainer Sandvoß (Historiker, Gedenkstätte Deutscher Widerstand)Im Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold organisierten sich im Raum Berlin-Brandenburg zwischen 1924 und 1933 mehr als 20.000 Menschen. Unter Einsatz ihres Lebens engagierten sie sich in der „Republikschutztruppe“ für den Erhalt der ersten deutschen Demokratie – nicht selten auch mit Gewalt. Hans-Rainer Sandvoß beschreibt Entstehung, Ziele und Personal der beinahe vergessenen Organisation. Er widerlegt die Annahme, die Weimarer Republik sei eine Republik ohne Republikaner gewesen. Gemeinsam sprechen wir über die historische Situation in Brandenburg und die regionale Rolle des Reichsbanners hier. Wer engagierte sich vor Ort für die Demokratie? Welche Herausforderungen prägte die Situation in Brandenburg? Was unterschied die Situation in städtischen Zentren wie Potsdam von der in der ländlichen Provinz?
Zum Buch – Buchverlag:
Bucheinblicke – Inhaltsverzeichnis – Zitate mit Polizeibezug:
herral, 23.01.2026














